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Endgegner? Patriarchat!

Feministische Perspektiven auf Stadt. Ein Quartettspiel.

Akteurinnen für urbanen Ungehorsam

Das Quartett beleuchtet den urbanen Raum aus feministischer Perspektive und regt spielerisch zu aktivistischem Denken an. Den klassischen Quartettregeln folgend, werden anhand der 26 Spielkarten Vorstellungen von Urbanität in Frage gestellt und Möglichkeiten einer feministischen Stadt ausgelotet. Von den New Yorker Guerilla Girls bis zur Flâneuse bieten die Karten Einblicke in alternative urbane Praktiken. Das Spiel lädt alle dazu ein mitzumachen, zu diskutieren und die Stadt als selbstbestimmten Lebens- und Handlungsraum neu zu denken.

Die Akteurinnen für urbanen Ungehorsam (Maja-Lee Voigt, Cesrin Schneider, Charlotte Niewerth, Juliane Bötel) sind ein interdisziplinäres Kollektiv, das an der Schnittstelle von Geographien und den Verkörperungen unsichtbarer, digitaler Infrastrukturen urbaner Gig Work, künstlerischer Praxis und feministischer Stadtforschung arbeitet.

The card game examines urban space from a feminist perspective and playfully encourages activist thinking.
Following the classic quartet rules, the 26 playing cards question notions of the city and test future possibilities of a feminist one. From the New York Guerilla Girls to the figure of the Flâneuse, the cards explore alternative urban practices. The game invites everyone to participate in discussing and rethinking the city as a space for self-determined living and acting.

Akteurinnen für urbanen Ungehorsam (Maja-Lee Voigt, Cesrin Schneider, Charlotte Niewerth, Juliane Bötel) is an interdisciplinary city research collective focused on geographies and embodiments of invisible digital infrastructures of urban gig work, artistic practices and feminist urban studies.